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08.02.2020


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Viele schöne Fotos
von Pia Kutsche
auf:



 

 

 

„In Atteln, da sind wir daheim“
Stimmungsvolle Blau-Weiße Nacht begeistert mit karnevalistischer Zeitreise


Eine prall gefüllte Altenauhalle, rund 130 Aktive auf der Bühne und beste Partystimmung bis tief in die Nacht: Die Blau-Weiße Nacht der Karnevalsfreunde vom SV Atteln 21 ist ein Garant für einen hochkarätigen Karnevalsabend. Auch die 35. Auflage konnte das am vergangenen Samstag wieder einmal beweisen.
Zum ersten Mal moderierte in diesem Jahr Alexander Pietsch, neuer Geschäftsführer der Karnevalsabteilung beim SV Atteln, an der Seite von Constantin Homann. Mit viel Humor und dennoch immer souverän führten sie knapp drei Stunden lang gemeinsam durch ein kurzweiliges Programm, bei dem alles unter dem Motto „Wir starten die Zeitmaschine“ stand.
Der Elferrat, in diesem Jahr gestellt vom Vorstand des Attelner Schützenvereins, erschien dem Thema entsprechend mit fünf Schützenkönigspaaren aus verschiedensten Generationen – von der Steinzeit bis ins Jahr 2500. Gemeinsam mit tänzerischen Glanzleistungen der blau-weißen Funkengarde sorgten sie für einen gelungenen Auftakt.
Büttenredner Conrad Bauer katapultierte sich aus dem Jahr 2050 zurück zum aktuellen Karnevalsabend und konnte mit seinen Erzählungen aus Attelns Zukunft das Publikum nicht nur zum Staunen, sondern auch ordentlich zum Lachen bringen. Auch Stephan Buchmann begab sich auf eine Zeitreise und ließ seiner Fantasie freien Lauf, um eine Neuauflage der Geschichte von Max und Moritz im Jahr 2020 zu präsentieren. Zwischendurch sorgten immer wieder kurze Sketche mit exzellenter Besetzung für tränende Augen und schmerzende Bauchmuskeln. Spätestens als plötzlich acht Exemplare der Mona Lisa auf der Bühne standen und „Leonardo da Vinci“ gemütlich durch das Publikum flanierte, um seine Pinsel zu schwingen, wurde den Zuschauern bewusst, dass die Zeitmaschine in Atteln noch so einiges für sie parat hielt.


Flotte Jungs in Goldkettchen, Leohemd und Snapback: Das „Männerballett Reloaded“ ist selbst vor modernsten Tanzschritten wie dem „Floss-Dance“ nicht zurückgeschreckt.

Ein Highlight des Abends war das „Männerballett Reloaded“. Hierfür haben Gründungsmitglieder und -trainerinnen der männlichen Tanztruppe nach knapp 20 Jahre wieder zusammengefunden und zu lässigen Hip-Hop Beats ihr immernoch geschmeidiges Tanzbein geschwungen. Nachdem dann auch noch der aktuelle Hofstaat um das Regentenpaar René Simon und Inga Abraham dem Publikum mit ihrer ganz persönlichen „Hitparade“ einheizte, war die Partystimmung im Anschluss nicht mehr aufzuhalten.


Der „Dia de los muertos“ ist mexikanischer Nationalfeiertag – doch auch beim Attelner Karneval lässt sich dieser Dank der Tanzeinlage von „Pina Colada“ gut feiern.

In der zweiten Showhälfte entführte die Showtanzgruppe „Temptations“ kämpferisch ins römische Reich, „Pina Colada“ erweckte totgeglaubte mit heiteren Tänzen zu mexikanischen Klängen wieder zum Leben und „Hot Breeze“ zeigte unterhaltsam, wie sich die verschiedenen Tanzstile im Laufe der Zeit verändert haben. Für einen weiteren Höhepunkt sorgten kurz vor Schluss die „Attelner Stoppelhoppser“, das aktuelle Männerballett, mit ihrer Reise ins Land der Schlümpfe – aufwändige Kostüme, akrobatische Einlagen und sicheres Taktgefühl zu einer gelungenen Musikauswahl inklusive.


Großes Finale: Aus dem bekannten Mallorca-Hit wurde bei der Blau-Weißen Nacht „In Atteln, da sind wir daheim“.

Mit Livegesang von Frederik Voss und Johanna Pietsch freuten sich alle „Auf das, was da noch kommt“, bevor beim Finale mit umgedichteter Attelnhymne das Heimatdorf besungen und abgefeiert wurde. Die Party mit DJ Tobi Biermann dauerte bis tief in die Nacht an – somit hat die diesjährige Karnevalssession der Jecken aus Atteln einen gelungenen Auftakt erlebt.

Text: Johanna Pietsch - Fotos: Pia Kutsche

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29.02.2020
 

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04.01.2020

Schützenverein

   

Bericht der Jahreshauptversammlung der St.-Johannes-Schützenbruderschaft Atteln e.V. 1710

Der 1. Brudermeister Manfred Kutsche begrüßte zu Beginn der Versammlung die Ehrengäste sowie alle anwesenden Schützen. Anschließend wurde der Verstorbenen Schützenbrüder gedacht. Es folgten das Protokoll der Vorjahresversammlung, der Kassenbericht aus dem Geschäftsjahr 2019 und die Entlastung des Vorstandes, die Einstimmig war.
Des Weiteren berichtete Alexander Wierzchula über die Aktivitäten der Jungschützen. Angefangen vom einsammeln der ausgedienten Weihnachtsbäume, über die Osterdisco und Schützenfest bis hin zur Klausurtagung in Medebach und ihrer Generalversammlung im Dezember. Bei dieser gab es auch leichte Veränderungen im Jungschützenvorstand. Neuer 1.Vorsitzender ist Niklas Kahmen. Neuer Verbindungsoffizier ist Daniel Amedick.

Im Anschluss folgten die Neuwahlen des Vorstandes


Der neue Vorstand:
Stehend von links: Vytautas Poelis, Heiko Becker, Sebastian Lohmann, Andreas Bräutigam, Daniel Amedick, Niklas Kahmen, Carsten Wieners, Eric Wicker, Stefan Volbert,
Michael Rosenkranz, Raphale Werner, Ansgar Ploß, Michael Busch, Thomas Gröne, Denni Walter, Rene Simon, Ludger Ploß, Ralf Möhring, Sebastian Meermeye, Andreas Marseille
Sitzend von links: Michael Schopohl, Michael Gröne, Antonius Tegethoff, Stefan Busch, Michael Kemper, Ansgar Niggemeyer, Constantin Homann


Der Geschäftsführende Vorstand gab es ein paar Veränderungen. Der 1.Brudermeister Manfred Kutsche stellte sich nach insgesamt 27 Vorstandsjahren davon 15 als 1. Brudermeister nicht mehr zur Verfügung. Neu in das Amt wurde der 2.Brudermeister Stefan Busch gewählt. Neu als 2 Brudermeister wurde der stellv. Kassierer Ansgar Niggemeyer gewählt. Oberst Dietmar Simon stellte sich nach insgesamt 30 Jahren Vorstandsarbeit, 15 als Oberst, nicht mehr zur Wahl. Als sein Nachfolger wurde Hauptmann Michael Kemper gewählt. Neuer Hauptmann wurde Michael Schopohl. Kassierer Antonius Tegethoff, sowie Schriftführer Michael Gröne wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Schießoffizier Ulrich Müller stellte sich aus Krankheitsgründen auch nicht mehr zur Wahl. Er hatte das Amt seid 1996 inne. Neuer Schießoffizier wurde sein Vertreter Constantin Homann.
Stellvertretender Schießoffizier wurde Vytautas Ponelis. Carsten Wieners wurde als stellv. Schriftführer im Amt bestätigt. Stefan Möhring wurde stellv. Kassierer.
Bei der Kriegervereinsfahne gab es einen Wechsel. Neuer Fähnerich wurde der Fahnenoffizier Dennis Walter. Als Fahnenoffiziere im Amt sind hier Stefan Volbert und Rene Simon. Bei der Johannesbruderschaftsfahne sind Sebastian Meermeyer, Ludger Ploß und Andreas Maseille in Ihrem Amt bestätigt worden. Die Schützenbruderschaftsfahne musste komplett neu besetzt werden. Neuer Fähnerich ist hier Sebastian Lohmann. Als Fahnenoffiziere wurden Heiko Becker und Andreas Bräutigamm gewählt. Sie lösten hier Stefan Volbert (Kriegervereinsfahne) und Vytautas Ponelis (stellv. Schießoffizier) sowie Manfred Meier ab. Manfred Meier stellte sein Amt zur Verfügung. Dieses hatte er seit 1996 bekleidet.
Da Michael Schopohl neuer Hauptmann geworden ist musste sein Amt neu besetzt werden. Hier stellte sich Raphael Werner zur Verfügung und wurde einstimmig gewählt. Leutnant Franz Dahl stellte sich auch nicht mehr zur Wahl. Hier wurde Kompaniefeldwebel Ansgar Ploß vorgeschlagen und gewählt. Franz Dahl war seit 2005 im Vorstand der Schützenbruderschaft. Das Amt des Kompaniefeldwebels wurde durch Thomas Gröne neu besetzt. Harald Cuielette stellte sich nach 6 Jahren als Schießoffizier auch nicht mehr zur Wahl. Hier wurde Ralf Möhring gewählt. Michael Busch wurde als Oberstadjudant in seinem Amt bestätigt. Als zweite Oberstadjudant wurde Michael Rosenkranz gewählt, da sich Thomas Voss nach 24 Jahren Vorstandsarbeit nicht mehr zur Wahl stellte. Detlef Wierzchula wurde als Kassenprüfer bestätigt. Bruno Knaup löst hier, als 2 Kassenprüfer Meinolf Kolsch ab. Dieser stellte aus Altersgründen sein Amt zur Wahl. Im Anschluss der Wahlen berichtete der neue 1. Brudermeister Stefan Busch, der Versammlung, über die laufende Vorbereitung für das Vogelschießen und das Schützenfest. Im Punkt Verschiedenes berichtete Stefan Busch das 150 Jahre Vorstandsarbeit heute in Rente gegangen seien. Er bedankte sich bei Ihnen und Ihren Frauen für diese beachtliche Leistung. Manfred Kutsche und Dietmar Simon wurden im Anschluss zum Ehren Brudermeister und Ehren Oberst von der Versammlung gewählt. Zum Schluss der Versammlung bedankt sich der neue Oberst Michael Kemper bei den Mitgliedern für Ihre gute Teilnahme bei den Ausmärschen und bei den Prinzen für das gespendete Prinzenbier.

Die ausgeschiedene Vorstandsmitglieder:

Stehend von links: Harald Cuiellette, Franz Dahl, Thomas Voss, Manfred Meier,
Sitzend von links: Stefan Busch, Manfred Kutsche, Dietmar Simon, Michael Kemper

(Michael Gröne)

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03.01.2020


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Generalversammlung und Ehrungen beim SV Atteln

Bei der diesjährigen Generalversammlung des SV Atteln für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 standen neben den obligatorischen Tagesordnungspunkten auch zahlreiche Ehrungen auf der Agenda.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde Sabine Rohm, Alexander Pietsch und Andre Drake die silberne Vereinsnadel überreicht. Eine besondere Auszeichnung vom FLVW erhielten die Vorstandsmitglieder Heribert Artzt und Carsten Krois sowie Bernhard Volbert für seinen unermüdlichen Einsatz rund um das Sportgelände am Attelner Hainberg. Sie bekamen vom Ehrenamtsbeauftragten Josef Höwelkröger und Kreisschiedsrichterobmann Hans-Josef Huschen allesamt die Ehrennadel in silber vom Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen ausgehändigt.

Heribert Artzt ist seit 19 Jahren als Kassierer im geschäftsführenden Vorstand aktiv und leistet eine hervorragende Arbeit, darüber hinaus ist er seit einem Jahrzehnt als Schiedsrichter für den SV Atteln im Einsatz. Carsten Krois bekleidete 6 Jahre den Posten des Jugendobmanns und ist seit nunmehr 10 Jahren der Geschäftsführer Fußball. Vor und während dieser Zeit hat er zudem 9 Jahre diverse Jugendmannschaften beim SV Atteln und später in der Jugendspielgemeinschaft Altenautal trainiert. Bernhard Volbert kümmert sich mit seiner Frau Mechthild seit dem Sportheimneubau im Jahr 1993 mit Herzblut um die Erhaltung der kompletten Sportanlage und ihnen ist es maßgeblich zu verdanken, dass unser – in die Jahre gekommenes – Sportheim noch sehr gut in Schuss ist.

Im Vorfeld der Ehrungen gab der Vereinsvorsitzende Rüdiger Düchting der Versammlung einen kleinen Rückblick über die Aktivitäten im abgelaufenen Geschäftsjahr und bedankte sich sowohl bei seinen Vorstandskollegen als auch bei den Vorstandsvertretern der Attelner Vereine und allen Sponsoren sowie ehrenamtlichen Helfern, die uns im Jahr 2019 so großartig unterstützt haben. Nach der Verlesung des Protokolls und dem Kassenbericht wurde der Vorstand einstimmig entlastet.
Rüdiger Düchting präsentierte den anwesenden Vereinsmitgliedern im Anschluss einen Ausblick auf geplante Veränderungen des Areals „Am Hainberg“ und erntete nach seinem gelungenen Vortrag ein durchweg positives Feedback aus der Versammlung. Die Anpassung der Mitgliedsbeiträge wurde ebenfalls einstimmig abgesegnet.

Bei den Berichten aus den einzelnen Abteilungen konnte man in rundum zufriedene Gesichter im gut gefüllten Saal des Attelner Jugendheims blicken, lediglich die Entwicklung im Bereich der Fußballjugend ist offen und ehrlich gesagt alarmierend. Von den Minikickern bis hin zum A-Juniorenalter verfügt der SV Atteln derzeit leider nur über ca. 20 Jugendspieler und in den Nachbarvereinen unserer Jugendspielgemeinschaft sieht es nicht viel anders aus. Es wäre uns allen zu wünschen, wenn der Mannschaftssport bei unserem Nachwuchs wieder einen höheren Stellenwert als Handy und Playstation bekommen würde…

Bei den Seniorenmannschaften geht die 2. Mannschaft motiviert in die Rückrunde und Coach Christian Komor ist sich sicher, dass das Saisonziel Klassenerhalt wieder erreicht wird. Frank Ewert, Trainer unserer 1. Mannschaft, zeigte sich mit der Entwicklung der letzten Jahre sehr zufrieden und fand viele lobende Worte für Mannschaft, Fans und Vorstand. Die Ü32 hatte mal wieder ein erfolgreiches Jahr mit 2 Kreispokaltiteln auf dem Platz und in der Halle, die drei Karnevalsveranstaltungen sind sehr gut gelaufen und im Bereich Breitensport sind Jung und Alt mit Elan bei der Sache.

Erstmals wurde im Jahr 2019 auch ein Katalog mit verschiedenen Fanartikeln entworfen, unsere Medienwartin Johanna Pietsch hat sich um die gesamte Bestellabwicklung gekümmert und viel Zeit und Nerven investiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, sowohl Hoodie als auch Shirt und Polohemd wurden von der Fangemeinde sehr gut angenommen und das einheitliche Auftreten beim diesjährigen Silvestercup spricht für sich.

Zum Ende der Versammlung wurde noch das neue Sponsorenkonzept durch den Vereinsvorsitzenden vorgestellt, last but not least gab er einen Ausblick auf das anstehende Jubiläumsjahr 2021 und beendete nach gut 3 Stunden die informative und kurzweilige Generalversammlung 2020 mit dem Vereinslied „Blau und Weiß, wie lieb ich dich!“
(Carsten Krois)

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